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In Deutschland beobachtet man zunehmendes Interesse am 3D-Druck, da er leicht zu implementieren ist und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit erlaubt.

 

Der Begriff Industrie 4.0

Von Jahr zu Jahr erscheinen neue Unternehmen, die bei sich verschiedene Innovationen wie Datenanalyse oder Internet der Dinge einführen. Immer mehr technologisch fortgeschrittene 3D-Drucker werden in vielen verschiedenen Branchen für Prototypentwicklung, Herstellung von Kleinserien und Werkzeugen, Herstellung von Ersatzteilen oder Reduzierung der Stillstände im Maschinenpark eingesetzt

Durch neue Innovationen im 3D-Druck-Bereich (Steigerung der Druckgeschwindigkeit, Betriebskostensenkung, Einführung von neuen Filamenten) ist die Vermarktung dieser Technologie in großem Ausmaß hauptsächlich durch deren Einsatz in der Industrie möglich. Experten sagen voraus, dass dieses Segment bis 2020 auf 20 Mrd. Dollar zunimmt. Diese Prognosen wundern mich nicht, mehr noch nicht, wenn man in Betracht zieht, dass die Einführung dieser Lösung bei Unternehmen relativ einfach ist und die Einsatzmöglichkeiten der 3D-Drucktechnologie sehr umfangreich sind.

PEEK in R&D department

3D-Druck & R&D

 

3D-Druck & R&D

Die 3D-Drucktechnologie wird oft in R&D – Abteilungen bei Unternehmen eingesetzt. Entwickler und Ingenieure nutzen sie in der Planungs – und Testetappe, wobei die Einführungszeiten für neue Produkte erheblich verkürzt werden können. Neue Funktionalitäten, darunter auch Modulbauweise der Drucker verursachen, dass der 3D-Druck nicht mehr nur als Tool zur Prototypentwicklung angesehen wird – Er wird auch zur Herstellung von Fertigprodukten und Komponenten in der Flugzeug-, Eisenbahn-, Automobilindustrie und Elektrotechnik eingesetzt.

Hersteller von Maschinen, Autos und Fahrzeugen suchen heutzutage vor allem nach Beständigkeit, Ersparnissen, Komfort sowie Arbeitsgeschwindigkeit. In der 3D-Druckbranche entsprechen die modernen industriellen Drucker den aktuellen Markterfordernissen. Es kann aber passieren, dass diese Innovationen von den Unternehmern nicht gerne gesehen sind. Sie sind nicht sicher, ob die in 3D-Drucktechnologie hergestellten Teile wirklich beständig sind. Dabei gibt es auch Angst vor Kosten. Der Drucker selbst ist nicht die billigste Maschine. Manche meinen, dass die Änderung der Produktionserfordernisse und die Verwendung anderer Werkstoffe mit einem Wechsel des Druckers zusammenhängen.

 Diesen Ängsten entgegen kam die Firma 3DGence, die für ihre Geräte austauschbare Druckmodule verwendet. Somit kann man mittels 3DGence INDUSTRY F340 aus verschiedenen technischen Werkstoffen drucken, es reicht nur, ein Modul, statt der Gesamtanlage, zu wechseln. Der Druck aus PEEK oder PA-CF erlaubt beständige 3D-Modelle mit hohen mechanischen Eigenschaften zu produzieren. Ein weiteres Modul mit seinem größeren Kopfdurchmesser erlaubt erhebliche Verkürzung der Produktionszeiten für Werkstücke, z.B. aus ABS.

Mikołaj Skorupa, 3D Printing Application Engineer, 3DGence

ESM-10 – wasserlösliche Stützmaterialien

Auch wasserlösliche Stützmaterialien schufen neue Möglichkeiten für den 3D-Druck, da mit ihnen komplizierte geometrische Formen gedruckt werden können, was bei konventionellen Produktionsprozessen unmöglich ist. Die Arbeit mit dem Drucker ist auch durch automatische Kalibrierungssysteme leichter.

Soluble support material for PEEK

ESM-10 – soluble support material for PEEK

 

Professioneller 3D-Drucker in Produktionsunternehmen

Es gibt auch Beispiele für die Implementierung des 3D-Druckes auf dem polnischen Markt. Das polnische Unternehmen Fabryka Motocykli Elektrycznych (LEM), die an der Technischen Universität Breslau tätig ist, druckt in 3D-Drucktechnologie die Motorrad-Karosserien, wobei Langzeit-Arbeiten an der Formentwicklung und Herstellung von Fertigprodukten vermieden werden können. MB Aerospace Poland verwendet die additiven Herstellungsverfahren zur Herstellung von Elementen zur Befestigung der Teile an CNC-Maschinen bzw. Prototypen sowie Testen neuer Lösungen.

EMTEL Śliwa produziert hingegen Drosselkörper, d.h. Sonderteile für Defibrillatoren, Gehäuse für Herzfrequenzmonitoren und Elektroniker-Tools. Interessant werden die 3D-Drucker von einem anderen 3DGence-Kunden – der Firma Bocar verwendet, die Feuerwehrfahrzeuge produziert und auf solche Art und Weise die Prototypen der Kunststoff-Baugruppen sowie verschiedene Gummielemente sowohl in der Planungsetappe als auch bei Endprodukten druckt.

Die 3D-Drucktechnologie entwickelt sich seit einigen Jahren dynamisch weiter. Wir erinnern uns gut an Zeiten, wenn nur Kleinteile aus Kunststoff gedruckt wurden. Mit dem Einsatz von guten Druckern, Schulungen und immer besser qualifizierten Fachkräften wird die 3D-Drucktechnologie zur Herstellung von Fahrzeugen, Flugzeugen bzw. Militärmaterialien eingesetzt.

Mateusz Sidorowicz, Marketing Director, 3DGence

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Schreiben Sie eine E-Mail an [email protected], unsere Experten werden sich mit Ihnen in Verbindung setzen und alle Ihre Fragen zu 3DGence INDUSTRY F340 und seinen Möglichkeiten beantworten.

 

Das Potenzial dieser Lösung ist sehr groß – Es darf nicht außer Acht gelassen werden und obwohl eine gute Ausrüstung großer Investition bedarf, diejenigen, die diese Technologie bei ihren Unternehmen früher als andere einführen, können viele Nutzen gegenüber der Konkurrenz ziehen.

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